29. Oktober 2017 | Dokumentarfiln “Das grüne Gold” im Lichtblick-Kino

Termin: Sonntag, 29. Oktober 2017, 18:30 Uhr
Ort: Lichtblick-Kino, Kastanienallee 77, 10435 Berlin

Dokumentarfilm, Schweden/D/Finnland 2016, 82 min, Regie: Joakim Demmer

Ackerland – das neue grüne Gold. Weltweit wächst die kommerzielle Nachfrage nach Anbauflächen für den globalen Markt, eine der lukrativsten neuen Spielflächen ist Äthiopien. In der Hoffnung auf große Exporteinnahmen verpachtet die äthiopische Regierung Millionen Hektar Land an ausländische Investoren. Der Traum von Wohlstand hat jedoch seine dunklen Seiten: es folgen Zwangsumsiedlungen riesigen Ausmaßes, über 1 Millionen Kleinbauern verlieren ihre Lebensgrundlage, die Böden werden überfordert – die Antwort ist eine Spirale der Gewalt im Angesicht einer paradoxen Umweltzerstörung. Denn zu dieser Entwicklung tragen auch Milliarden Dollar Entwicklungshilfe von Institutionen wie der EU und Weltbank bei. Und wer sich in den Weg stellt, erfährt die harte Hand der Regierung. Dies muss auch der junge äthiopische Umweltjournalist Argaw lernen, der seine Stimme erhebt – und sich damit selbst in Gefahr bringt.

Transnationale Landinvestitionen als Konjunkturmaschine oder Ausverkauf des eigenen Landes. Die einen hoffen auf große Gewinne und Fortschritt, die anderen verlieren Existenz und Zuhause. Der erschreckenden Wahrheit auf der Spur, trifft der schwedische Regisseur Joakim Demmer auf Investoren, Entwicklungsbürokraten, verfolgte Journalisten, kämpfende Umweltaktivisten und vertriebene Bauern. Ein ungeheuerlicher Real-Thriller, der von den scheinbar entlegenen Ecken Äthiopiens über die globalen Finanzmetropolen direkt auf unseren Esstisch führt.

In Anwesenheit des Regisseurs Joakim Demmer. Zusammen mit dem Regisseur werden auch AktivistInnen der NGO FIAN Berlin und Friederike Diaby-Pentzlin, Professorin für Gesellschaftsrecht und Wirtschaftsvölkerrecht, zum Gespräch kommen.

 

28. September 2017 | Buchvorstellung: “Friede, Freude, Freihandel – Theorie, Ideologie und Praxis einer fixen Idee”

Termin: Donnerstag, 28. September 2017, 19:00 Uhr
Ort: NaturFreunde Berlin, Paretzer Str. 7, 10713 Berlin

Freihandel und Protektionismus sind zwei unscharf umrissene Begriffe, von denen in der öffentlichen Debatte heute häufig die Rede ist und mit denen auch oft polarisiert wird, ohne in der Sache eine genaue Analyse von Motivationen und Wirkungen vorzunehmen. Den wirtschaftspolitischen Pänomenen Freihandel und Protektionismus werden in verschiedenen Zusammenhängen und von verschiedenen Gruppierungen wechselweise wohlstandsfördernde, friedenssichernde oder genau umgekehrt konfliktfördernde und wohlstandsmindernde Wirkungen zugeschrieben. Die sogenannte politische Mitte setzt sich zumindest verbal für Freihandel ein, während die Rechte sich für Protektionismus im Interesse der jeweils eigenen Nation ausspricht und die Linke für Differenzierung im Sinne eines fairen Welthandels plädiert. Die Vortrags- und Diskussionsveranstaltung soll helfen, die der öffentlichen Debatte zurgundeliegenden jeweiligen Interessen herauszuarbeiten und die ökonomische und politische Bedeutung von Freihandel und Protektionismus klärend zu beleuchten.

Buchvorstellung: Dr. Christian Christen hat VWL und Sozialökonomie studiert, publiziert zu wirtschaftspolitischen Themen und ist unter anderem auch im wissenschaftlichen Beirat von Attac tätig

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fotoausstellung “Von 7 bis 250 000 – Protest gegen TTIP und CETA in Berlin” statt und wird in Zusammenarbeit mit dem Berliner “Netzwerk TTIP | CETA | TiSA stoppen!” durchgeführt, in dem FIAN Berlin Mitglied ist.

5. Juli 2017 | AGROkalypse: Filmvorführung auf den FU-Hochschultagen Nachhaltigkeit + Klimaschutz

Termin: Mittwoch, 5. Juli 2017, 17:15 Uhr
Ort: Foyer der Silberlaube, Otto-von-Simson-Straße 26, Berlin-Dahlem, Seminarzentrum Raum L115
Copyright: Marco Keller

Copyright: Marco Keller

Am Mittwoch, 5. Juli 2017, gibt es erneut die Gelegenheit, den Film “AGROkalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kam” in Berlin zu sehen (zum Trailer). AGROkalypse erzählt die Geschichte der brasilianischen Ureinwohner vor dem Hintergrund des weltweit steigenden Fleischkonsums und zeigt, wie wir mit Lebensmitteln die Welt verändern. Zu Wort kommen die Guarani-Kaiowá-Indigenen im Südwesten Brasiliens, deren verfassungsmäßige Ansprüche auf Land von der sich rasant ausbreitenden Agrarindustrie ignoriert werden, ebenso wie die Vertreter eben dieser Agrarindustrie und Vorreiter eines alternativen Soja-Anbaus.

Der Film wird im Rahmen der FU-Hochschultage Nachhaltigkeit + Klimaschutz 2017 an der Freien Universität Berlin gezeigt. Im Anschluss findet eine Diskussion und offene Fragerunde mit Mario Schenk (LAI), Spezialist für Landkonflikte in Brasilien, und Angelika Schaffrath Rosario (FIAN Berlin) statt.

Hintergrundinformationen gibt es in unserem Factsheet oder hier auf unserer Webseite.

21. Januar 2017 | Demo „Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen!“


Termin: Samstag, 21. Januar 2017, Beginn 12.00 Uhr
Ort:

Potsdamer Platz, Berlin

Am 21. Januar demonstrieren wir – Bäuerinnen und Bauern, LebensmittelhandwerkerInnen und kritische KonsumentInnen – zum siebten Mal gemeinsam für gesundes Essen, eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und fairen Handel. Im Jahr der Bundestagswahl wollen wir die Agrar- und Ernährungswende zum zentralen politischen Thema machen.

FIAN Deutschland und FIAN Berlin beteiligen sich an der Demo, unsere Menschenrechtsfee wird mitlaufen.

Treffpunkt für alle FIAN-Interessierten: 11.00 Uhr am Eingang zur Dalí – Ausstellung, Leipziger Platz 7, am Potsdamer Platz

Delegation brasilianischer Menschenrechtlerinnen fordert Rechte für Indigene

Vom 20. bis 22. September machten FIAN Brasilien und die Katholische Pastorale für indigene Völker in Brasilien (CIMI) in Berlin auf die prekäre Situation der Guarani Kaiowá im Bundestaat Mato Grosso do Sul aufmerksam. Die beiden Organisationen sind Teil einer brasilianischen Delegation, die derzeit durch Europa reist, um auf Menschenrechtsverletzungen gegen Indigene in Brasilien zu berichten und für internationale Unterstützung zu werben.

Valéria Burity, Geschäftsführerin von FIAN Brasilien, schilderte in der Jubiläums-Veranstaltung von FIAN Deutschland am 20. September die besorgniserregende Lage der Guarani-Kaiowá. Zu dieser Gelegenheit wurde zudem ein Bericht von FIAN zu Verletzungen des Rechts auf Nahrung der Guarani-Kaiowá präsentiert.

In den darauffolgenden Tagen diskutierten Valéria Burity und Adriana Azevedo von CIMI mit Bundestagabgeordneten und Vertretern des Auswärtigen Amts über die Verletzungen der Rechte der Kaiowá. Hierbei wurden sie von FIAN Deutschland, Brot für die Welt und Misereor unterstützt. Wichtige Themen hierbei waren die wachsende Gewalt gegen die Guarani-Kaiowá seit der Amtsübernahme der neuen Regierung in Brasilien; die Ernährungsunsicherheit indigener Kinder; die Missachtung der Demarkierung indigener Gebiete durch die brasilianische Regierung sowie die Versuche des brasilianischen Parlaments, die Landrechte der indigenen Völker durch Gesetzesänderungen aufzuweichen (beispielsweise durch Initiativen zur Änderung der Verfassung wie die PEC 215 und die Stichtagsregelung (marco temporal)).

Derzeit führen die beiden Menschenrechtlerinnen ihre Rundreise in Brüssel weiter, um zusammen mit VertreterInnen der Indigenen eine Unterstützung durch EU-Institutionen zu erwirken.

FIAN Bericht zu dem Recht auf Nahrung der Guarani-Kaiowá (nur auf Englisch).
FIAN Factsheet Brasilien. Der Kampf der Guarani-Kaiowá um Land und Würde

Zum Bericht der UN-Sonderberichterstatterin für das Recht der Indigenen Völker: http://www.fian.org/library/publication/worrying_regression_for_indigenous_peoples_in_brazil_says_un_rapporteur/

20. September 2016 | Empfang zum 30. Geburtstag von FIAN

Termin: Dienstag, 20. September 2016, 19 bis 20.30 Uhr
Ort: taz Café, Rudi-Dutschke-Straße 23, 10969 Berlin

 

Die Menschenrechtsorganisation FIAN Deutschland setzt sich seit 1986 für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte ein. Im Zentrum der Arbeit steht dabei das Recht auf Nahrung. Anlässlich des 30. Geburtstags laden wir Politik, Medien, Mitglieder und die interessierte Öffentlichkeit zu einem Empfang in Berlin ein.

FIAN dokumentiert Menschenrechts-Verletzungen anhand konkreter Fall- und Länderberichte und unterstützt die Betroffenen, ihre Rechte einzufordern. Dabei kooperiert FIAN eng mit Vereinigungen von Kleinbäuerinnen und -bauern, Fischerinnen und Fischern sowie Landlosen. Auch besitzt FIAN offiziellen Berater-Status bei den Vereinten Nationen. Nationale FIAN-Vertretungen bestehen in insgesamt 19 Ländern.

Schwerpunkt der Arbeit in diesem Jahr ist das 50. Jubiläum des UN-Sozialpakts, in dem wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte verbindlich festgeschrieben wurden. Tim Engel, Vorsitzender des Vorstands von FIAN Deutschland: „Weiterhin werden die Menschenrechte auf Nahrung und soziale Sicherheit weltweit massiv verletzt. Auch nehmen Angriffe auf Verteidigerinnen und Verteidiger sozialer Rechte stark zu. Unsere Arbeit wird daher weiter dringend benötigt – und wir werden den Kampf fortführen, solange der Hunger nicht besiegt ist.“

Programm (ab 19 Uhr)
30 Jahre FIAN
Begrüßung durch Tim Engel, Vorsitzender FIAN Deutschland

Die Durchsetzung wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Menschenrechte
Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin Deutsches Institut für Menschenrechte

Entwicklungspolitik menschenrechtlich hinterfragen: Einblicke in die aktuelle FIAN-Arbeit zu Sambia
Roman Herre, FIAN Agrarreferent

Der Kampf der Guarani-Kaiowá um ihre Rechte
Delegation von Indigenen aus Brasilien / Almudena Abascal, FIAN Lateinamerikareferentin

Aktuelle FIAN-Kampagnen und Ausblick
Philipp Mimkes, Geschäftsführer FIAN Deutschland

Moderation
Malte Kreutzfeldt, taz Parlamentsbüro

ab 19.45 Uhr
Sektempfang

 

Eintritt frei / Anmeldung bitte an: Fian(ät)Fian.de

17. September 2016 | Bundesweite Stop CETA TTIP Demo

Termin: Samstag, 17. September 2016, 12 Uhr
Ort: Treffpunkt: ab 10.30. Uhr am Café Moskau, U-Bahnhof Schillingstraße

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Treffpunkt für alle FIAN-Interessierten: ab 10.30 Uhr vor dem Café Moskau, Karl-Marx-Allee 34, 10178 Berlin, U-Bahnhof Schillingstraße

Nach der großen bundesweiten Demonstration am 10. Oktober 2015 mit 250.000 Menschen in Berlin und der Demonstration mit 90.000 Menschen in Hannover anlässlich des Treffens zwischen Obama und Merkel am 23. April 2016 haben wir den Druck auf die Bundesregierung und die EU-Kommission weiter erhöht. Mit Erfolg: Die TTIP-Befürworter/innen sind in die Defensive geraten.

Doch jetzt hat der Entscheidungsprozess über das CETA-Abkommen zwischen der EU und Kanada  begonnen. Die Unterzeichnung ist für Oktober geplant. Daran schließt sich die Beratung im Europäischen Parlament und die Ratifizierung im Rat sowie voraussichtlich in den Mitgliedstaaten an. Kommission und Rat wollen schnell Fakten schaffen. Ein wichtiger Meilenstein wird das Treffen der Handelsminister in Bratislava am 22. und 23. September sein. Dort soll der Weg für die Unterzeichnung und die vorläufige Anwendung frei gemacht werden.

Wir nehmen mit der Auswahl unserer Demonstrationsorte die einzelnen Bundesländer in die Pflicht! Denn die Landesregierungen müssen im Bundesrat über CETA entscheiden. Das Abkommen wird nur ratifiziert, wenn es in der Länderkammer eine Mehrheit erhält. Wir fordern die Landesregierungen auf, CETA und TTIP nicht zuzustimmen!

21. August 2016 | Flashmob-Aktion auf dem Potsdamer Platz gegen das geplante Freihandelsabkommen EU-Kanada CETA!

Es ist „5 vor CETA!“. Noch in diesem Jahr will die EU-Kommission das Freihandels- und Investitionsschutzabkommen CETA ohne Beteiligung der nationalen Parlamente vorläufig in Kraft setzen. Damit soll TTIP durch die Hintertür eingeführt werden. Das wollen wir verhindern!

Mit einer kreativen und witzigen Aktion wollen wir auf den Potsdamer Platz in Berlin, in dessen unmittelbarer Nähe die Kanadische Botschaft liegt, gegen CETA demonstrieren und gleichzeitig für die Großdemonstration „CETA und TTIP stoppen!“ am 17. September in Berlin werben.

Auf dem Potsdamer Platz tickt vor der Historischen Ampel eine große Uhr. Tick, tack, tick tack … die vorläufige Inkraftsetzung von CETA rückt immer näher.

Wir rufen euch auf: Kommt am 21. August um 11.30 Uhr zum Potsdamer Platz und lasst Euch über den Platz verteilt nieder. Auf Decken, Planen oder Kissen warten wir sitzend, liegend oder lesend und machen deutlich: Viele Menschen sind bereit, Nein zu sagen zu TTIP und CETA!

Ab 11.45 startet der Countdown: Noch 15 Minuten bis CETA, 14 Minuten … 6 Minuten.

Pünktlich um „5 vor 12“ springen wir alle auf und demonstrieren laut und kreativ auf dem Potsdamer Platz gegen CETA. Wir gehen zur großen Uhr und drücken unseren Protest mit Schildern, Fahnen, Transparenten, Trillerpfeifen, Töpfen und allem, was wir mitbringen, aus. Wir zeigen: Wir sind viele, wir sind laut, wir sagen Nein zu TTIP und CETA!

Mit zwei kurzen Statements endet die Veranstaltung wenige Minuten nach 12 Uhr.

Wir treffen uns
Sonntag, 21.08.2016
11.30 Uhr
Potsdamer Platz (auf der Seite der Historischen Ampel)

Berliner Bündnis TTIP | TISA | CETA stoppen!

Im Berliner Bündnis TTIP | TISA | CETA stoppen! arbeiten zusammen: NaturFreunde Berlin, Greenpeace Berlin, Berliner Wassertisch, GRÜNE LIGA, Attac Berlin, BUNDjugend Berlin, Mehr Demokratie, Arbeitskreis Internationalismus (IG Metall Berlin), Gen-ethisches Netzwerk, Anti Atom Berlin, Powershift, BUND Berlin, FIAN Berlin

16. Juli 2016 | CETA-Markt der Unmöglichkeiten

Termin: Samstag, 16. Juli 2016, 14 bis 18 Uhr
Ort: Eberswalder Str. am Mauerpark

Copyright: Ute Stephani

Das Berliner Netzwerk „TTIP, CETA, TISA STOPPEN“ lädt zum großen “CETA-Markt der Unmöglichkeiten” und zeigt, wie gefährlich CETA ist.

Die Berliner FIAN-Gruppe ist mit einem Stand dabei und freut sich über zahlreiche BesucherInnen!

Mehr Infos gibt es hier: TTIP | CETA | TISA – stoppen!

 

Pressemitteilung: „Klimasmarte Landwirtschaft – Nein danke!“

Köln, 15. Juni 2016: Anlässlich der Jahrestagung der Globalen Allianz für klimasmarte Landwirtschaft (Global Alliance for Climate-Smart Agriculture) in Rom weist FIAN Deutschland zusammen mit 19 weiteren Organisationen in einem Positionspapier auf die problematische neue Initiative von Großkonzernen, einigen Staaten und multilateralen Organisationen wie der Weltbank hin.

„Unter dem Label Klimasmarte Landwirtschaft wird versucht, altbackenen Landwirtschaftspraktiken einen modernen und positiven Anstrich zu verpassen“, so Roman Herre, Agrarreferent von FIAN Deutschland. „Mehr als Fassade ist das nicht. Pestizide, Düngemittel, Gentechnik – alles darf man bei der Klimasmarten Landwirtschaft reichlich nutzen“. Da es keine Kriterien für die Klimasmarte Landwirtschaft gibt, kann jeder nach seinen Interessen dieses Schlagwort einsetzen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass das globale who-is-who der Düngemittelindustrie und eben nicht Kleinbauernverbände Mitglied der Allianz sind.

FIAN begrüßt, dass die Bundesregierung kein Mitglied dieser Initiative ist. „Wir hoffen, dass dies so bleibt. Die Bundesregierung sollte sich deutlich von dieser Initiative abgrenzen“, so Roman Herre weiter. Nicht umsonst hat der Welternährungsrat, bei dem auch KleinbäuerInnen ein Rederecht haben, das Konzept der Klimasmarten Landwirtschaft abgelehnt. „Entgegen des schönen Namens steht hinter Klimasmarter Landwirtschaft nicht nur die Technologie, sondern auch die politische Ausgrenzungspraxis aus dem letzten Jahrhundert“, so Herre abschließend.

Kontakt:
Roman Herre, Agrarreferent, FIAN Deutschland
Mail: r.herre(ät)fian.de

Link zum Positionspapier
Link zur Mitgliederliste der Globalen Allianz für klimasmarte Landwirtschaft
Link zum Welternährungsrat (Committee on World Food Security)