Artikel zum Thema Menschenrechte

STÄRKUNG gefällig? – Essen gehen und die Menschenrechte stärken!

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Logo Mahlzeit für die MenschenrechteAm Welternährungstag, dem 16. Oktober 2014, ist es wieder soweit: Die „Mahlzeit für Menschenrechte“ geht in Berlin in die zweite Runde. Wie bereits im vorigen Jahr unterstützen Restaurants und Cafés FIAN im Einsatz für das Recht auf Nahrung.

In diesem Jahr steht die Bekämpfung von Mangelernährung im Blickpunkt: Während der Aktion können politische Forderungen von ErnährungsexpertInnen unterstützt werden. Sie fordern gemeinsam mit FIAN, im Kampf gegen Mangelernährung an den politischen und sozioökonomischen Ursachen anzusetzen. Restaurants und Cafès können so ein Zeichen setzen. Mit der Unterstützung der Forderungen zeigen sie, dass ihnen Menschenrechte und der weltweite Hunger nicht egal sind.

Startschuss für die Aktion ist der Welternährungstag am 16. Oktober. Zum letzten Mal wird die „Mahlzeit für Menschenrechte“ am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, serviert.

Mehr Informationen zur Aktion, die auch in den Städten Köln und München stattfindet, finden Sie auf der Website von FIAN Deutschland e.V..

Informationen und die Möglichkeit zum Mitmachen bei der Online-Aktion “STÄRKUNG gefällig? Mangelernährung nachhaltig bekämpfen” finden Sie unter: http://www.fian.de/mitmachen/aktionen/staerkung-gefaellig/

Die teilnehmenden Restaurants:

Charlottenburg

Lotus Lounge
Soorstraße 85
14050 Berlin
www.lotus-lounge.de

Natural’Mente
Schustehrusstraße 26
10585 Berlin
www.naturalmente.de

Kreuzberg

Chandra-Kumari
Gneisenaustraße 4
10961 Berlin
www.chandra-kumari.de

Tiergarten

Lei e Lui Bio Restaurant
Wilsnacker Str. 61
10559 Berlin
www.lei-e-lui.de

Prenzlauer Berg

Burgerie
Schönhauser Allee 50
10437 Berlin
www.burgerie.com

Suriya-Kanthi
Knaackstraße 4
10405 Berlin
www.suriya-kanthi.de

café yalloya
Zelterstraße 6
10439 Berlin
www.cafeyalloya.de

Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ.

Logo BMZ

13.-17. Oktober 2014 | Das Menschenrecht auf Nahrung und sein Einsatz gegen den Hunger in der Welt

Ein Bildungsangebot von FIAN Deutschland in Kooperation mit der Georg-von-Vollmar-Akademie e.V.

Trotz internationaler Verpflichtungen leiden weltweit fast eine Milliarde Menschen unter Hunger. Die meisten sind Frauen in ländlichen Regionen. Es werden Ursachen des Hungers aufgezeigt und welche Antworten das Menschenrecht auf Nahrung bietet. Auch die europäische Agrarpolitik und das Aufkommen der „Tafeln“ werden beleuchtet.

Mehr Infos

16. Oktober bis 10. Dezember 2013 | Mahlzeit für Menschenrechte

Essen gehen und die Menschenrechte stärken. Eine Aktion zur Stärkung der Rechte von Kleinbauern

Logo Mahlzeit für die MenschenrechteAm 16. Oktober, dem Welternährungstag, ist es wieder soweit: Die “Mahlzeit für Menschenrechte” geht in die zweite Runde. Wie bereits im Vorjahr unterstützen Restaurants und Cafés FIAN im Kampf um das Recht auf Nahrung. An der Aktion nehmen dieses Jahr Restaurants aus Berlin, Köln und Tübingen teil.

In diesem Zeitraum servieren auch fünf Restaurants in Berlin die “Mahlzeit für Menschenrechte”.

Startschuss für die Aktion ist der Welternährungstag am 16. Oktober. Zum letzten Mal wird die „Mahlzeit für die Menschenrechte“ am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, serviert.

Logo Kleinbauernrechte jetzt!Restaurants und ihre Gäste können so ein Zeichen setzen. Mit der Unterstützung der Idee zeigen sie, dass ihnen Menschenrechte und der weltweite Hunger nicht egal sind. Besonders die Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen stehen im Blickpunkt: sie durch einen Aufruf an EU-ParlamentarierInnen zu unterstützen ist zentraler Bestandteil der Aktion. Viele von Hunger Betroffene in ländlichen Regionen weltweit fordern aktuell, dass ihre Rechte als Landbevölkerung besser geschützt werden sollen. Ihre Situation wird bislang nicht ausreichend von bestehenden Menschenrechtskonventionen berücksichtigt.

Mehr Informationen zur Aktion finden Sie auf der Website von FIAN Deutschland e.V..

Nähere Informationen zur Kampagne “Mit Recht KleinbäuerInnen schützen” und zur die Aktion begleitenden Online-Petition finden Sie unter: http://www.kleinbauernrechte-jetzt.de/aktion/

Die teilnehmenden Restaurants:

Charlottenburg

Gallo Pinto Restaurante Latinoamericano
Kaiser-Friedrich-Straße 9
www.gallo-pinto.eu

Lotus Lounge
Soorstraße 85
www.lotus-lounge.de

Kreuzberg

Kantine NEUN
Eisenbahnstraße 42/43
www.kantine-neun.de

Mitte

Belegschaft Organic Quick Food
Zimmerstraße 23
www.diebelegschaft.de

Prenzlauer Berg

Restaurant Merhaba
Restaurant im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Straße 4
www.merhaba-restaurant.de

Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ.

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1. Oktober 2013 | Protestaktion vor der brasilianischen Botschaft

Zeit: 15 bis 17 Uhr
Ort: Wallstr. 57, 10179 Berlin-Mitte

Aktion Brasilianische Botschaft 01.10.13 (4)

Aktion vor der Brasilianischen Botschaft am 01.10.13

Zur Zeit sind in Brasilien zahlreiche Gesetzesvorhaben auf dem Weg, die die Landrechte indigener Völker und anderer traditioneller Gruppen extrem einschränken würden1. Die indigenen Völker Brasiliens haben deshalb für die erste Oktoberwoche zu Aktionen aufgerufen2.

FIAN, Rettet den Regenwald, das FDCL, gegenströmung u.a. rufen daher für Dienstag, 1. Oktober 2013, 15 bis 17 Uhr zu einer Protestaktion vor der brasilianischen Botschaft in Berlin auf.

Wer nicht zur Botschaft kommen kann, kann sich hier an einer Online-Petition zum Thema beteiligen:

http://www.kleinbauernrechte-jetzt.de/aktion/

Vielen Dank für die Unterstützung!

Weitere Argumente für die Landrechte der Indigenen finden sich im pdf-Dokument Trugschlüsse in den anti-indigenen Thesen der Großgrundbesitzer.

Weiterführende Informationen (pdf-Dokumente):

1 Geplante Gesetze bedrohen Landrechte traditioneller Völker und Gemeinschaften in Brasilien

2 Nationale Mobilisierung in Verteidigung der Carta Magna, der Indigenenrechte und von Mutter Natur

Fotos von der Aktion:

14. September 2013 | Weltfest am Boxi

Zeit: ab 14:30 Uhr
Ort: Boxhagener Platz, 10245 Berlin-Friedrichshain

Logo Weltfest Boxi, Copyright SONED e.V.Am Samstag, den 14. September 2013 sind wir mit einem Stand auf dem Weltfest am Boxi vertreten und freuen uns auf Besuch! Wir informieren und sammeln Unterschriften zur Situation der indigenen Völker in Brasilien und bieten außerdem ein Quiz und Glücksrad an.

Mehr zum Weltfest unter http://www.weltfest-am-boxi.de/index.html.

7. Mai 2013 | Rohstoffe für die Elektromobilität – entwicklungs- und umweltgerecht?

Wie Steinkohle aus Kolumbien und Kupfer aus Peru in den Berliner Elektro-Smart kommen

Zeit: 19-21 Uhr
Ort: Galerie Zeitzone, Adalbertstraße 79 (Ecke Waldemarstraße), 10997 Berlin
ReferentInnen:

Sebastian Rötters (FIAN)

Die bittere Bilanz deutscher Kohleimporte – Vorstellung der Studie „Bitter Coal“

Nora Rohde (PowerShift)

Rohstoffe für die Elektromobilität

Logo Bitter Coal

Elektroautos werden gepriesen als effiziente Alternative zum Verbrennungsmotor und gelobt für ihren minimalen CO2-Ausstoß. Doch der Strom für diese Autos stammt auch aus schmutzigen Kohlekraftwerken. Diese werden unter anderem mit Steinkohle aus Kolumbien, Russland oder den USA befeuert.
Und beim Bau der Elektroautos werden Rohstoffe wie Kupfer und Aluminium benötigt, die vor allem aus Entwicklungsländern in Lateinamerika oder Afrika stammen. Das Geschäft mit diesen Rohstoffen ist häufig geprägt von brutaler Ausbeutung von Menschen und Umwelt. Eine wirklich entwicklungs- und umweltgerechte Elektromobilität muss also von vorne herein auch nach Auswegen aus dem globalen “Rohstoff-Fluch” suchen.

Smart Elektro

Im Rahmen der Abendveranstaltung wird die neue Studie “Bitter Coal” von FIAN und urgewald vorgestellt. Danach wird am Beispiel Perus gezeigt, welche Folgen der intensive Abbau von Rohstoffen für die Bevölkerung vor Ort hat.

Wir laden alle Interessierten herzlich ein, sich zu informieren und mit uns zu diskutieren!

Einladung als pdf-Datei

Download der Studie “Bitter Coal”

Mit finanzieller Unterstützung des BMZ.

26. bis 28. April 2013 | ARMGESPEIST – 20 Jahre Tafeln sind genug: Aktionstage in Berlin

Logo ArmgespeistVom 26. – 28. April 2013 veranstaltet das ‘Kritische Aktionsbündnis 20 Jahre Tafeln’ drei Aktionstage in Berlin (Veranstaltungsort), in deren Rahmen mit einem umfangreichen Programm Öffentlichkeit und Medien über unsere Forderungen und Kritikpunkte informiert werden sollen.

Ziel der Aktionstage ist es, die kritische Debatte im Hinblick auf die Ausbreitung von Tafeln und anderen existenzunterstützenden Angeboten zu stärken und auf die Notwendigkeit einer armutsfreien, bedarfsgerechten und existenzsichernden Mindestsicherung hinzuweisen, die Tafeln und ähnliche Angebote in Zukunft überflüssig macht.

Weiterführende Informationen zum Aktionsbündnis und das ausführliche Programm finden Sie unter: http://www.aktionsbuendnis20.de/

Veranstaltungsflyer zum Download

Pressemitteilung auf der Webseite von FIAN Deutschland

Mit der Ratifizierung durch Uruguay tritt Beschwerdeverfahren zum UN-Sozialpakt in Kraft – Bundesregierung verweigert sich

Köln, 5. Februar 2013. Uruguay hat heute bei den Vereinten Nationen als zehnter Staat die Ratifikation des Individualbeschwerdeverfahrens zum Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (UN-Sozialpakt) hinterlegt. Damit tritt in drei Monaten ein Beschwerdeverfahren in Kraft, mit dem sich Menschen, die sich in ihren Sozialen Menschenrechten verletzt sehen, nach Ausschöpfung der nationalen Rechtsmittel an die Vereinten Nationen wenden können. Die Bundesregierung verweigert sich bisher der Ratifikation des entsprechenden Zusatzprotokolls.

Die Bundesregierung prüft seit der Verabschiedung des Zusatzprotokolls durch die UN-General­versammlung am 10. Dezember 2008 die Ratifizierung. Sie verweist auf die Komplexität der im UN-Sozialpakt geschützten Rechte und nennt als wesentliches „Ratifikationshemmnis“ die Harmonisierung des deutschen Rechts mit dem UN-Sozialpakt.

„Wir begrüßen, dass die Bundesregierung endlich ihre Hausaufgaben macht und prüft, welche Anpassungen im deutschen Recht notwendig sind, um soziale Menschenrechte besser zu schützen“, so Ute Hausmann, Geschäftsführerin von FIAN. „Diese Verpflichtung zur Angleichung des Rechts besteht jedoch schon seit der Ratifizierung des UN-Sozialpakts im Jahr 1973. Der Unterschied, der sich durch die Ratifizierung des Zusatzprotokolls ergibt, ist, dass Menschen in Deutschland expliziter als bisher ihre Rechte aus dem UN-Sozialpakt einfordern können. Dies scheint die Bundesregierung jedoch verhindern zu wollen.“

Dass die Bundesregierung bei anderen Menschenrechtsabkommen weniger Probleme hat, Zusatzprotokolle zu Beschwerdeverfahren zu ratifizieren, zeigt sich an der Behindertenrechtskonvention und der Kinderrechtskonvention. Deren Beschwerdeverfahren wurden 2009 und 2012 ratifiziert.

Das Zusatzprotokoll zum UN-Sozialpakt wurde bereits von Argentinien, Bolivien, Bosnien-Herzegovina, Ecuador, El Salvador, Mongolei, Portugal, Slovakei und Spanien ratifiziert. Mit der zehnten Ratifizierung durch Uruguay tritt das Zusatzprotokoll nun in drei Monaten in Kraft.

Petition: Indigenenrechte müssen in Brasilien endlich umgesetzt werden!

 
Suzi Ozaki

Copyright: Suzi Ozaki

Die Rückgabe des Landes in die Hände der indigenen Gemeinden war in Brasilien zumindest auf dem Papier bis dato Chefsache: Die Präsidentin, aktuell Dilma Rousseff, ist demnach für die „Demarkierung“ dieser Länder zuständig. De facto ging die Neuverteilung dieses Landes nur schleppend voran. Eine geplante Gesetzesnovelle plant eine zusätzliche Verschlechterung der brasilianischen Land­verteilungspolitik: Danach soll die Demarkierung indigenen Landes nicht mehr durch die Staatspräsidentin erfolgen, sondern durch das Parlament. Das würde die Rückgabe des Landes noch mehr verzögern. Eine von FIAN unterstützte Petition will das verhindern.

Logo Petition PEC 215Die geplante Gesetzesnovelle mit dem Namen PEC 215 würde den Prozess der Landverteilung nicht nur durch Parlamentsdebatten unnötig in die Länge ziehen: Lobbyisten der mächtigen Soja-, Zuckerrohr- und Rinderzuchtindustrie könnten noch stärker als bis dato ihren Einfluss geltend machen, um eine gerechte Verteilung des Landes zu blockieren. Diesen Versuchen gilt es einen Riegel vorzuschieben: FIAN bittet Sie deshalb darum, die Petition gegen PEC 215 zu un­ter­zeichnen.

FIAN setzt sich seit Jahrzehnten für die Rechte indigener Gemeinschaften in Brasilien ein. Zu den betreuten Fällen gehört das Schicksal der Guarani-Kaiowá. Die Rechte der Guarani-Kaiowá stehen den Interessen der sich immer weiter ausbreitenden industriellen Landwirtschaft entgegen. Die Guarani-Kaiowá müssen dem Soja- und Zucker­rohr­an­bau und großflächiger Rinderzucht weichen. Statt auf ihrem traditionellen Land leben sie in Reservaten. Ein klarer Verstoß gegen das Menschenrecht auf Nahrung, denn in den Lagern kommt es zu Mangel- und Unterernährung, zum Teil mit Todesfolge.

Erst im Mai verpflichtete sich die brasilianische Regierung vor dem UN-Menschenrechtsrat zu konkreten Maßnahmen zur Verbesserung der Lage der Guarani-Kaiowá. Die Guarani-Kaiowá mussten jedoch in der Vergangenheit immer wieder erleben, dass solche Zusagen nicht eingehalten wurden. Der PEC 215-Entwurf verstärkt diesen Eindruck.
Hier der Link zur Petition gegen PEC 215: http://www.causaindigena.org/causaindigena_english.php

Die Unterschriftenaktion wurde Ende November 2012 beendet. Die mehr als 20.000 Unterschriften wurden am 4. Dezember 2012 in Brasília den brasilianischen Behörden und Regierungsvertretern übergeben. Mehr als 70 Indigenen-VertreterInnen waren dafür nach Brasília gereist, die größte Delegation entstammte den Guarani-Kaiowá. Die Unterschriftenaktion wurde u.a. von Noam Chomsky und Eduardo Galeano unterstützt.

24. November 2012 | Seminar: Soziale Menschenrechte durchsetzen – aber wie?

Das Recht auf Nahrung gehört, wie die anderen sozialen Menschenrechte, seit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zum UN-Menschenrechtsinstrumentarium. Soziale Menschenrechte wurden jedoch lange Zeit als Rechte 2. Klasse behandelt und erst im Dezember 2008 wurden von der UN-Generalversammlung die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass in Zukunft auch soziale Menschenrechte auf internationaler Ebene einklagbar sein werden (das sogenannte “Individualbeschwerdeverfahren”).

Die Durchsetzung sozialer Menschenrechte trifft oft auf heftige Widerstände, weil die Rechte der Individuen oft mit wirtschaftlichen Interessen kollidieren – egal, ob es sich um lokale Ortsvorsteher oder transnationale Unternehmen handelt, etwa wenn Menschen von ihrem Land vertrieben werden, um einem Bergbauunternehmen oder ausländischen Agrarinvestoren Platz zu machen.

Inhalt des FIAN-Seminars ist zum einen die Darstellung der menschenrechtlichen Grundlagen für die Durchsetzung des Rechts auf Nahrung. Zum anderen wird anhand von Fallstudien aus verschiedenen Ländern greifbar gemacht, wie schwierig es ist, bei Verletzungen des Rechts auf Nahrung die Rechte der Betroffenen gegen die herrschenden Macht- und Wirtschaftsinteressen durchzusetzen.

Leitung: Ute Hausmann, FIAN Deutschland e.V.
Zeit: 12-18 Uhr
Ort: Evangelische Studierendengemeinde Berlin, Borsigstr. 5, 10115 Berlin-Mitte (U6 Oranienburger Tor oder S1, S2, S25 Nordbahnhof, siehe Anfahrtsbeschreibung)

Die Teilnahme ist kostenlos, um Spende wird gebeten.
Anmeldung bis zum 19.11.2012 unter info@fian-berlin.de. Bitte gebt zur besseren inhaltlichen Planung möglichst Euren Beruf bzw. Vorkenntnisse an.