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Dossier zu Ernährungssouveränität von afrika-süd: Beitrag von FIAN erschienen

Der Versuch des südkoreanischen Konzerns Daewoo, die schier unglaubliche Fläche von 1,3 Millionen Hektar Land in Madagaskar zu erwerben, hat 2008 die Diskussion um Landgrabbing und großflächige Agrarinvestitionen losgetreten. Seitdem wird in der Wissenschaft, der Zivilgesellschaft und in Regierungen darum gerungen, ob solche großen Agrarinvestitionen echte Entwicklung schaffen oder eher Menschenrechte verletzen. FIAN-Agrarreferent Roman Herre beleuchtet in dem Artikel warum Landinvestments bis heute häufig nicht zur Ernährung lokaler Bevölkerung beitragen - und was sich hierfür strukturell verändern müsste. Weitere Beiträge im Dossier befassen sich unter anderem mit kleinbäuerlicher Selbstorganiserung, vorkolonialen Agrarsystemen und dem Potenzial städtischer Gartenprojekte für lokale Ernährungssouveränität im südlichen Afrika.
Den Beitrag "Megaprojekte sichern nicht das Recht auf Nahrung"  können sie hier nachlesen. Das vollständige Dossier finden Sie hier.

Original-Artikel unter fian.de [1]